AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

UX SOLUTION
Danny Tittel
Neschener Straße 17
51519 Odenthal-Schmeisig

Kontakt:

Telefon: +49 (0) 162 3348640
E-Mail: d.tittel@ux-solution.de

Umsatzsteuer:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 204/5149/3232

 

Dienstleistungen

§ 1: Definition, Allgemeines

UX SOLUTION, vertreten von Herrn Danny Tittel, wird im folgenden bezeichnet als Auftragnehmer (AN), die andere Partei als Kunde und Auftraggeber (AG). Diese Vertragsbedingungen gelten für alle Leistungen des Auftragnehmers und spätestens durch Auftragserteilung als von dem Kunden anerkannt. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, ohne dass es einer nochmaligen ausdrücklichen Einbeziehung bedarf. Entgegenstehende AGB des Auftraggebers werden nicht Vertragsinhalt.

§ 2: Urheberecht und Nutzungsrecht

1. Jeder dem AN erteilte Auftrag stellt einen Urheberwerkvertrag dar, der auf die Schaffung des beauftragten Werkes und die Einräumung von Nutzungsrechten hieran gerichtet ist.

2. Die Arbeiten des AN (z.B.: Konzeptionen, Texte, Entwürfe bzw. Screendesigns, Designadaptionen als Clickdummys bzw. Prototypen, Animationen, Bewegtbilder etc.) unterliegen dem Urheberrechtsgesetz, dessen Bestimmungen auch dann als vereinbart gelten, wenn die nach § 2 UrhG erforderliche Schöpfungshöhe nicht erreicht ist.

3. Die Arbeiten des AN dürfen ohne dessen ausdrückliche Einwilligung weder im Original, noch bei der Reproduktion verändert werden.

4. Jede Nachahmung, auch von Teilen, ist unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung berechtigt den AN, eine Vertragsstrafe in Höhe der doppelten vereinbarten Vergütung zu verlangen. Weitergehende Schadensersatzansprüche werden hierdurch nicht ausgeschlossen.

5. Die Werke des AN dürfen nur für die vereinbarte Nutzungsart und den vereinbarten Zweck im vereinbarten Umfang verwendet werden. Soweit nichts anderes vereinbart ist, wird jeweils nur das einfache Nutzungsrecht räumlich beschränkt auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland übertragen. Insbesondere ist der AN berechtigt, seine Arbeiten anderweitig zu verwerten. Eine Weitergabe der Nutzungsrechte durch den AG an Dritte bedarf der schriftlichen Einwilligung des AN.

6. Die eingeräumten Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Bezahlung der Vergütung über.

7. Wiederholungsnutzungen (z.B. Nachauflagen) und Mehrfachnutzungen (z.B. für ein anderes Projekt) sind honorarpflichtig und bedürfen der schriftlichen Einwilligung des AN.

8. Der AN hat das Recht, das Werk und Abbildungen davon für seine Eigenwerbung zu nutzen.

9. Der AN hat das Recht, auf den Vervielfältigungsstücken als Urheber genannt zu werden. Eine Verletzung des Rechts auf Namensnennung berechtigt den AN ohne Nachweise zum Schadensersatz mindestens in Höhe der vereinbarten Vergütung. Das Recht, bei Nachweis einen höheren Schaden geltend zu machen, bleibt unberührt.

10. Über den Umfang der Nutzung steht dem AN ein Auskunftsanspruch zu.

11. Vorschläge des AG oder seine sonstige Mitarbeit haben keinen Einfluss auf die Höhe der Vergütung und begründen kein Miturheberrecht.

§ 3: Honorar

1. Vereinbarte Honorare sind Nettobeträge, die zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer zu zahlen sind.

2. Sofern keine Vereinbarung über die Höhe des Honorars getroffen wurde, gilt die für die beauftragten Arbeiten übliche Vergütung als vereinbart.

3. Eine unentgeltliche Tätigkeit, insbesondere die kostenfreie Schaffung von Entwürfen ist nicht berufsüblich. Die Anfertigung von Entwürfen und sämtliche sonstige Tätigkeiten, die der AN für den AG erbringt, sind kostenpflichtig, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.

4. Die Honorare sind bei Ablieferung des Werkes fällig und ohne Abzug zahlbar. Werden die bestellten Arbeiten in Teilen abgenommen, so ist ein entsprechendes Teilhonorar jeweils bei Abnahme des Teiles fällig. Erstreckt sich die Ausführung eines Auftrages über einen längeren Zeitraum, so kann der AN angemessene Abschlagszahlungen entsprechend dem Arbeitsaufwand verlangen.

§ 4: Sonder- und Zusatzleistungen, Neben- und Reisekosten

1. Sonderleistungen wie die Umarbeitung oder Änderung von Reinzeichnungen, Manuskriptstudium, Lektorat, Kauf von Fotomaterial, Fotoshootings, Ausdrucke, aufwändige Programmierarbeiten, Re-Briefing-Telefonate bzw. Telefonberatung länger als 15 Minuten, Beratungs-/Workshoptermine mit Anfahrt usw. werden gesondert berechnet.

2. Die zur Auftragserfüllung evtl. notwendigen Fremdleistungen werden durch den AN nur im Namen und für Rechnung des AG bestellt. Der AG verpflichtet sich, dem AN auf Verlangen entsprechende Vollmacht zu erteilen.

3. Sofern der AN im Einzelfall auf Veranlassung des AG Fremdleistungen im eigenen Namen vergibt, stellt der AG den AN im Innenverhältnis von sämtlichen Verbindlichkeiten, die sich aus dem Vertragsabschluß ergeben, frei.

4. Im Zusammenhang mit den Entwurfsarbeiten oder mit Entwurfsausführungsarbeiten entstehende technische Nebenkosten (z. B. für Modelle, Zwischenproduktionen, Layoutsatz) sind zu erstatten.

5. Reisekosten und Spesen für Reisen, die im Zusammenhang mit dem Auftrag zu unternehmen und mit dem AG abgesprochen sind, sind zu erstatten.

§ 6: Korrektur und Produktionsüberwachung

1. Vor Produktionsbeginn sind dem AN Korrekturmuster vorzulegen.

2. Bei Übernahme der Produktionsüberwachung ist der AN berechtigt, nach eigenem Ermessen die notwendigen Entscheidungen zu treffen und entsprechende Anweisungen zu geben.

3. Texte werden nach bestem Wissen sorgfältig gelesen, § 8 gilt sinngemäß auch für Texte.

§ 7: Belegexemplare, Dokumentation

1. Von vervielfältigten Arbeiten sind dem AN mindestens 3 einwandfreie Belegexemplare unentgeltlich zu überlassen.

2. Wird von den fertigen bzw. realisierten Werken Dokumentationsmaterial (z.B. Fotos, Videos etc.) angefertigt, so ist dem AN ein Exemplar unentgeltlich zu überlassen.

3. Der AN ist auch im Falle der Übertragung ausschließlicher Nutzungsrechte berechtigt, diese Muster und Dokumentationen zum Zwecke der Eigenwerbung zu verwenden.

§ 8: Haftung

1. Der AN haftet für entstandene Schäden, soweit keine wesentlichen Vertragspflichten verletzt wurden, nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

2. Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch einfache Erfüllungsgehilfen des AN besteht eine Haftung nur bei Vorliegen von grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Eine Haftung des AN für die Verletzung nicht wesentlicher Vertragspflichten durch seine Erfüllungsgehilfen ist ausgeschlossen.

3. Schadensersatzansprüche jeder Art sind auf den Ausgleich typischer und vorhersehbarer Schäden begrenzt.

4. Sofern der AN notwendige Fremdleistungen in Auftrag gibt, sind die jeweiligen Auftragnehmer keine Erfüllungsgehilfen des AN. Der AN haftet nur für eigenes Verschulden.

5. Eine Haftung für wettbewerbs-, zeichen- und markenrechtliche Zulässigkeit und Eintragungs- und Schutzfähigkeit der Arbeiten wird durch den AN nicht übernommen.

6. Der AG übernimmt mit der Genehmigung der Arbeiten die Verantwortung für die Richtigkeit von Text, Wort und Bild.

7. Die Freigabe von Produktion und Veröffentlichung obliegt dem AG. Für die vom AG freigegebenen Arbeiten entfällt jegliche Haftung des AN. Delegiert der AG im Einzelfall die Freigabe in ihrer Gesamtheit oder in Teilen an den AN, so stellt er ihn von der Haftung frei.

8. Mit der Genehmigung von Entwürfen, Reinausführungen, Illustrationen oder Werkzeichnungen durch den AG übernimmt dieser die Verantwortung für die Richtigkeit in Wort und Bild. Werden die durchgeführten Leistungen und Maßnahmen im Rahmen von Meetings, Gesprächen oder Telefonaten an den AN herangetragen, so erfolgt die Freigabe durch den AG, ggfls. auf Grundlage der Besprechungsprotokolle des AN.

9. Beanstandungen jeder Art sind unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Ablieferung des Werkes schriftlich beim AN geltend zu machen. Danach gilt das Werk als mängelfrei angenommen.

10. Bei Druckaufträgen, die der AN namens und im Auftrag des AG erteilt, gelten die Regelungen für Mehr- bzw. Minderlieferungen der jeweiligen Druckerei. Der Kunde ist verpflichtet, ein Mehr- oder Minderergebnis der bestellten Auflage bis 10% anzuerkennen. I.d.R. werden diese aber schon bei Auftragserteilung an die Druckerei ausgeschlossen.

§ 9: Lieferung

8.1. Hat sich der AN zum Versand verpflichtet, so nimmt er diesen für den AG mit der gebotenen Sorgfalt vor, haftet jedoch nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Gefahr geht auf den Auftraggeber über, sobald die Sendung an die den Transport durchführende Person übergeben worden ist.

8.2. Liefertermine sind nur gültig, wenn sie von dem AN ausdrücklich bestätigt werden. Wird der Vertrag schriftlich abgeschlossen, bedarf auch die Bestätigung über den Liefertermin der Schriftform.

8.3. Betriebsstörungen sowohl im Betrieb der Agentur als auch in dem eines Zulieferers berechtigen nicht zur Kündigung des Vertragsverhältnisses.

§ 10: Gestaltungsfreiheit

1. Im Rahmen des Auftrages besteht Gestaltungsfreiheit. Reklamationen hinsichtlich der künstlerischen Gestaltung sind ausgeschlossen. Mehrkosten für Änderungswünsche sind vom AG zu tragen. Der AN behält den Vergütungsanspruch für bereits begonnene Arbeiten.

2. Für vom AG zu vertretende Verzögerungen bei der Durchführung des Auftrages kann der AN eine angemessene Erhöhung der vereinbarten Vergütung verlangen, bei Vorsatz oder Fahrlässigkeit darüber hinaus auch Schadensersatz.

§ 11: Vorlagen

Der Auftraggeber versichert, dass er zur Verwendung der dem AN übergebenen Vorlagen berechtigt ist. Anderenfalls stellt er den AN von allen Ersatzansprüchen Dritter frei.

§ 12: Schlussbestimmungen

1. Erfüllungsort für beide Teile ist Köln.

2. Gerichtstand für alle Streitigkeiten ist Köln.

3. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

4. Die Unwirksamkeit einer der vorstehenden Bedingungen berührt die Geltung der übrigen Bestimmungen nicht.

Webinare & Workshops

§ 1:  Geltungsbereich

1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen UX SOLUTION, vertreten von Herrn Danny Tittel (nachfolgend „Veranstalter“) und den Teilnehmern von Online-Seminaren bzw. Workshops und Webinaren und den Käufern von Videokursen (im folgenden „Kunden“) gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Entgegenstehende, abweichende oder ergänzende allgemeine Geschäftsbedingungen erkennen wir nicht an, diese werden auch nicht Vertragsbestandteil.

2. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).

3. Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB). Teilnehmer, die über ihren Arbeitgeber an den Seminaren teilnehmen, sind keine Verbraucher, denn nicht sie selbst sind Vertragspartner des Veranstalters, sondern ihr Arbeitgeber (wenn beispielsweise der Arbeitgeber das Seminar für seine Angestellten bucht).

§ 2: Gegenstand des Vertrags

1. Der Veranstalter bietet auf seiner Plattform Präsenz-Seminare und Online-Schulungen an, die in diversen Unterrichtsformen und Durchführungsarten (z. B. als chatgestützter Vortrag, Diskussion oder Workshop, als Live-Webinar oder Videokurs) erbracht werden.

2. Preise, Details und Konditionen der einzelnen Veranstaltungen ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung auf der Webseite oder auf dem angebundenen Onlineshop.

3. Die Darstellung der Webinare auf der Webseite des Veranstalters stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung. Die Leistungsbeschreibungen haben nicht den Charakter einer Zusicherung oder Garantie.

4. Sofern nicht anders ausgewiesen, gelten alle Angebote „solange der Vorrat reicht“, das heißt bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl.

§ 3: Bestellvorgang und Vertragsabschluss

1. Der Kunde kann sich auf der Webseite zur Teilnahme an einem Live-Webinar anmelden oder einen Videokurs bestellen. Dabei muss er seine persönlichen Daten vollständig und wahrheitsgemäß angeben.

2. Nach Zahlungseingang erhält der Kunde die Rechnung und später auch die Zugangsdaten zu der Veranstaltung an die bei der Buchung angegebene E-Mail-Adresse. Er ist verpflichtet, diese Daten sorgfältig aufzubewahren, nicht an unberechtigte Dritte weiterzugeben und vor deren Zugriff zu schützen. Der Teilnehmer ist ferner verpflichtet, die angegebenen Daten, insbesondere die Kontaktdaten, aktuell zu halten.

3. Nach Zahlungseingang bestätigt der Veranstalter per E-Mail, dass die Bestellung abgeschlossen ist. Erst dann kommt ein Vertrag zwischen dem Veranstalter und dem Teilnehmer zustande. Die auf der Webseite aufgeführten Veranstaltungen (Seminare/Webinare und Workshops) stellen insoweit kein Angebot im rechtlichen Sinne dar.

4. Stornoregelung

Rücktritt von einem Live-Webinar: Von einem Webinar ist der Rücktritt bis zu 7 Werktagen vor dem anberaumten Termin kostenlos möglich. Bei späterer Stornierung der Buchung wird die Teilnahmegebühr nicht erstattet. (Sofern eine Aufzeichnung vorgesehen ist, wird diese zur Verfügung gestellt.)

Rücktritt von einem Präsenz-Seminar: Der Rücktritt ist bis 5 Werktage vor dem in der Seminarbeschreibung ausgewiesenen Anmeldeschluss kostenlos möglich. Danach fallen 100 % der Seminargebühren als Stornokosten an (sofern das Seminar stattfindet).

Statt Stornierung können Teilnehmer bei Verhinderung eine Ersatzperson benennen, die in alle Rechte eintritt.

§ 4: Preise und Zahlungsmodalitäten

1. Die Teilnahme- bzw. Buchungsgebühren ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung und verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.

2. Der Kunde kann im Rahmen und vor Abschluss des Bestellvorgangs aus den zur Verfügung stehenden Zahlungsarten wählen.

3. Ist die Bezahlung auf Rechnung möglich, hat die Zahlung umgehend nach Rechnungserhalt zu erfolgen. Bei allen anderen Zahlweisen ist die Teilnahme- bzw. Buchungsgebühr im Voraus zu entrichten.

4. Werden Drittveranstalter mit der Zahlungsabwicklung beauftragt, z. B. Paypal (https://www.paypal.com/de/), gelten deren Allgemeine Geschäftsbedingungen.

§ 5: Technische Voraussetzungen für die Teilnahme an einem Live-Webinar

1. Bei der Teilnahme an einem Webinar ist jeder Teilnehmer verpflichtet, die Mindestvoraussetzungen (Internet-Verbindung, aktuelle Browserversion, ggf. das Herunterladen eines Programms der Webinar-Plattform, Lautsprecher oder Headset) zu erfüllen und vor dem Webinar zu testen.

2. Der Ausfall der vom Teilnehmer zu verantwortenden technischen Voraussetzungen entbindet diesen nicht von der vertraglichen Zahlungspflicht. Soweit ein Teilnehmer während eines Webinars keine technischen Probleme mitteilt und die Aufzeichnung solche Meldungen auch nicht erkennen lässt, gilt die Teilnahme als erfolgt.

3. Sofern Aufzeichnungen und Videokurse als verfügbar angeboten werden, weist der Veranstalter darauf hin, dass sich Ausfälle zum Beispiel durch Wartungsarbeiten oder höhere Gewalt ergeben können.

§ 6: Urheberrecht

1. Der Inhalt aller Veranstaltungen sowie alle Materialien (Webinar-Unterlagen, zur Verfügung gestellte Aufzeichnungen usw.) sind geistiges Eigentum von UX SOLUTION bzw. der jeweiligen Referenten und urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen ausschließlich durch den angemeldeten Teilnehmer genutzt werden, dem sie zur Verfügung gestellt wurden. Nicht erlaubt sind insbesondere die auch nur teilweise Veröffentlichung, Vervielfältigung, Weitergabe und Bearbeitung sowie die Aufzeichnung einer Veranstaltung in Audio oder Video bzw. durch Screenshots. Jeder Missbrauch kann rechtlich verfolgt werden.

2. Der Teilnehmer verpflichtet sich, die Urheberrechte zu wahren und die Live-Webinare/Videokurse nur im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung zum eigenen Gebrauch individuell zu nutzen.

§ 7: Laufzeit und Kündigung des Vertrages

Die Laufzeit des Vertrages bestimmt sich nach der jeweiligen Beschreibung der Webinare. Die vertraglichen Pflichten des Teilnehmers, insbesondere die Zahlungspflicht, bestehen unabhängig davon, ob der Teilnehmer das gebuchte Webinar tatsächlich wahrnimmt.

§ 8: Verschiebung und Absage von Live-Webinaren

1. UX SOLUTION behält sich das Recht vor, die Veranstaltungen bis 3 Werktage vor dem anberaumten Termin abzusagen, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. Wird die Veranstaltung aus diesem Grund oder wegen Ausfall des Referenten, höherer Gewalt oder anderer unvorhersehbarer Ereignisse abgesagt, besteht kein Anspruch auf Durchführung. Die Teilnehmer werden hiervon umgehend schriftlich oder per E-Mail in Kenntnis gesetzt. Bereits gezahlte Gebühren werden wahlweise zur Teilnahme an anderen Veranstaltungen gutgeschrieben oder zurückerstattet. Weitere Ansprüche der Teilnehmer gegen den Veranstalter bestehen nicht.

2. Bei Ausfall des Referenten behält sich der Veranstalter vor, einen gleichwertigen Ersatzreferenten zu stellen. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Teilnahmegebühren.

 § 9: Widerrufsrecht

Verbrauchern steht grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Verkäufers:

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns,

UX SOLUTION
Danny Tittel
Neschener Str. 17
51519 Odenthal-Schmeisig
Telefon: +49 (0) 162 3348640
E-Mail: hello@ux-solution.de

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, den mit uns abgeschlossenen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs:

Wenn Sie den Vertrag wirksam widerrufen, werden wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen im Rahmen der einzelnen, gekündigten Buchung erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. In keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wichtiger Hinweis

Damit digitale Inhalte nicht einfach genutzt und anschließend beliebig oft widerrufen werden können, gilt bei Streaming und Download eine Besonderheit: Das Widerrufsrecht erlischt, sobald der Unternehmer mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat. Bei Streaming-Portalen bedeutet dies, sobald der Stream beginnt und Sie als Verbraucher auf den Inhalt zugreifen können. Beim Download digitaler Inhalte (zum Beispiel von PDF-Dokumenten) erlischt das Widerrufsrecht, wenn Sie mit dem Vorgang des Herunterladens beginnen. (vgl.: https://www.bmjv.de/DE/Verbraucherportal/ KonsumImAlltag/KaufDigGueter/ KaufDigGueter_node.html)

Ende der gesetzlichen Widerrufsbelehrung –

§ 10: Rücktritt

1. Die folgende Rücktrittsmöglichkeit gilt neben dem gesetzlichen Widerrufsrecht für Verbraucher und schließt dieses nicht aus. Der Rücktritt gilt insbesondere für Unternehmer, die sich nicht auf das Widerrufsrecht berufen können.

2. Die Stornierung eines gebuchten Live-Webinars ist schriftlich (z. B. per Fax oder E-Mail) bis 5 Werktage vor Veranstaltungsbeginn gegen Zahlung einer Administrationspauschale in Höhe von 25 % der Teilnahmegebühr möglich. Bei einer späteren Stornierung werden keine Teilnahmegebühren erstattet. Maßgeblich ist jeweils der Eingang der Mitteilung an den Veranstalter.

§ 11: Gerichtsstand, Anwendbares Recht, Vertragssprache

1. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist der Sitz des Veranstalters, wenn der Teilnehmer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder nach Vertragsabschluss seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Geltungsbereich der Zivilprozessordnung verlegt oder sein Sitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Dies gilt nicht, wenn zwingende Verbraucherschutzvorschriften einer solchen Anwendung entgegenstehen.

3.  Vertragssprache ist deutsch.

§ 12: Online-Streitschlichtung

Um Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmern über online erworbene Waren oder Dienstleistungen außergerichtlich zu klären, hat die Europäische Kommission eine Plattform zur Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten („OS-Plattform“) eingerichtet. Die OS-Plattform ist unter folgendem Link erreichbar: http://ec.europa.eu/consumers/odr/
Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Sie können Ihre Anfragen, Beschwerden oder Reklamationen jedoch jederzeit direkt an uns senden. Unsere E-Mail-Adresse lautet: hello@ux-solution.de